Heute war einmal wieder eine besondere Lok in Lübeck zu Gast über Nacht – allerdings wieder an einem sehr unfotogenen Standort.
Es ist die 243 650-9 die demnach von DeltaRail GmbH betrieben wird und einem DR-Retrolook daher kommt.
Standort:
Heute war einmal wieder eine besondere Lok in Lübeck zu Gast über Nacht – allerdings wieder an einem sehr unfotogenen Standort.
Es ist die 243 650-9 die demnach von DeltaRail GmbH betrieben wird und einem DR-Retrolook daher kommt.
Standort:
Heute war richtig was los auf dem Lübecker Bahnhof, in Höhe der „Kamelbrücke“. Zunächst kam ein Güterzug mit 152-043-8 als Zuglok und einer 155 die wohl nur „mitgenommen“ wurde. Dahinter waren dann Autotransporter etc.
Während die beiden Loks abgekoppelt wurden kam auf einem weiteren Gleis der „Alte Schwede“ der Spedition Bode aus Stockholm (via Hamburg). Auf dem Zug waren neben den bekannten Trailern auch die neuen Container auf den Taschenwagen. Der Zug musste auf Höhe der alten Werkstätten halten bevor die Bahnhofsdurchfahrt erfolgen konnte.
Dann fuhren 152-043-8 und 155 alleine weiter – vermutlich wurde 155 dann abgestellt.
Alle guten Dinge waren auch hier Drei! Es kam nun noch eine EVB mit leeren Autotransportern aus Richtung Bahnhof.
Standort:
Moin!
die Messe in Bad Schwartau ist gewesen und jetzt möchte ich Euch auch das Ergebnis meines Moduls „Kleinensee“ zeigen. Leider liegen mir noch keine Detailbilder vor – die werde ich nachholen.
Bildnachweis:
KHH … Karl-Heinz Hass
KW … Kai Wüstermann
Anregungen und Ideen sind natürlich herzlich willkommen. Zentral sollten diese Diskussionen im Forum der Z-Freunde International e. V. oder im Forum der Z-Freunde Springe stattfinden.
Es wird langsam Zeit fertig zu werden um bei der Ausstellung in Bad Schwartau, Januar 2017 dabei sein zu können.
Aus diesem Grunde werde ich jetzt einige Punkte auf dem Weg zum Ziel nur kurz ansprechen. Die Dokumentation am Rande hat doch mehr Zeit in Anspruch genommen als zunächst geglaubt.
Raps – Zeichen des Frühlings

Es ist immer wieder schön, wenn der Raps blüht. Auch auf dem Modul gibt es eine Fläche damit und irgendwie muss der Landwirt auch durch das Feld fahren. Hierfür werden Fahrspuren angelegt und diese sind auch im Modell sichtbar. Hierfür wurde die Foliage von Polak (Nr. 5821) in entsprechende Streifen geschnitten. Den Rand an der Fahrspur etwas ausgedünnt und wieder nebeneinander gelegt. Schon ist der Effekt sichtbar…
Geheimnis umwogen …
Unter einer Plane kann sich so manches interessante verstecken – steht hier vielleicht ein seltener Oldtimer unter verborgen?
Auf der Seite von Kai Wüstermann habe ich gesehen wie man eine Plane erstellen kann und da habe ich dann einfach einmal einen Porsche darunter versteckt. Zunächst mit einer Lage Papiertaschentuch abgedeckt. Zur ersten Konturfindung mit verdüntem Holzleim angefeuchtet und dann nochmal mit Holzleim eingepinselt. Nach dem Trocknen konnte das Fahrzeug sogar wieder entfernt werden für weitere Verwendung.
Fahrbahn-Mattierung
Die Fahrbahn hat doch sehr gespiegelt im Licht und so wurde noch eine dünne Schicht Revell Klarlack matt mit der Airbrush aufgetragen. Auf einen Becher der Airbrush habe ich 6 Tropfen Wasser untergemischt.
Airbrush
Weiter wurden mit der Airbrush folgende Bauteile behandelt:
Die Liegefläche der Sonnenfläche von PLTBAHN (hier bei z-railways) wurde mit einem feinen Pinsel bemalt.
Damit keiner wegläuft …
Auf dem Modul gibt es zwei Koppeln mit Kühen bzw. Pferden. Die Kuhkoppel ist mit einem Weidezaun umspannt der aus Poylamid-Faden erstellt wurde. Dünne Stifte aus 0,6mm Funierholz wurden zu Pfählen verarbeitet. Der Faden wurde pfahlweise gespannt und mit Sekundenkleber befestigt. Ein Vorgang der mehere Tage gedauert hat um dem Zaunverlauf folgen zu können.
Aus 0,1mm Furnierholz wurde ein Bretterzaun für die Pferde gefertigt. Dieses Material diente auch für die beiden Koppeltore.
Wegarbeiten
Die Wege bestehen im wesentlichen aus einem eingefärbten Sand-Leim-Gemisch. Bei dem Wohnhaus wurde die Farbe mit Staub überzogen. Zunächst wollte ich diese Schicht mit Fixierspray überziehen. Das Ergebnis war, wie auf dem Foto zu sehen, mehr als enttäuschend und deshalb habe ich davon Abstand genommen. Der obere Bereich (Pinzette als Orientierung) wurde mit dem Spray behandelt.
Natürlich wurden auch noch weitere Arbeiten ausgeführt die ich hier nicht im einzelnen beschrieben und bebildert habe:
Hiermit soll die baubegleitende Beschreibung vorerst zuende sein. Das ein oder andere werde ich in der nächsten Zeit nochmal erweitern bzw. verbessern. Hierzu zählt unter anderem der Austausch der Oberleitungsmasten.
Anregungen und Ideen sind natürlich herzlich willkommen. Zentral sollten diese Diskussionen im Forum der Z-Freunde International e. V. oder im Forum der Z-Freunde Springe stattfinden.
Wer nun ein Bild von dem Modul sehen möchte muss zur Ausstellung nach Bad Schwartau kommen oder sich noch etwas gedulden.
Zwischenzeitlich gibt es auch einen Beitrag mit Bildern hier.
Der Nikolaus steht schon fast vor der Tür und somit wird es Zeit den 3. Teil vom November 2016 zu veröffentlichen.
Für den Neueinsteiger – es geht um die baubegleitende Beschreibung beim Bau meines ersten Moduls das bis zur Ausstellung in Bad Schwartau, Januar 2017, fertig werden soll.
… und es wurde Licht!
An einem Abend kam mir der Gedanke den Tunnel nicht nur als dunkles Loch auszugestalten sondern auch mit einer Beleuchtung zu versehen. Was mich allerdings da für ein Gedanke geritten hat mag ich im Nachhinein nicht mehr sagen. Vier Abende hat es mich gekostet bis die 8 SMD gelötet waren und am Schluss auch noch leuchteten.
Jedem SMD-Bastler mag sich sicherlich der Magen umdrehen beim Anblick meiner Verkabelung – frei nach dem Motto: „Das Ziel ist der Weg„.
Da meine gesamte Konstruktion ziemlich empfindlich ist und nun nicht noch durch die Montag in Mitleidenschaft gezogen werden soll wurde eine Schicht Silikon darüber gezogen.
Aus Gips wird Gelände …
Nun war es endlich soweit. Mit Modellbaugips, was weniger porös abbindet als Molto…, wurde das Grundgerüst überzogen. Die Portal sind mit Dekotape abgeklebt um ein eingipsen zu verhindern. Gleiches wurde für die bereits erstellte Fahrbahnoberfläche durchgeführt. Damit mögliche Bruchstellen nicht so deutlich zu erkennen sind wurde dem Brei braune Abtönfarbe beigemischt. Leider war es wohl zu wenig. Der Gips nimmt die Farbe sehr intensiv auf so dass die Farbe kaum erkennbar ist. Nächstes Mal gleich die große Flasche kaufen. (Hinweis erhalten: entweder den Gips nur mit Farbe oder aber max. 1:1 mit Wasser anrühren.)
Trotz der Vorsichtsmaßnahme ist leider ein Stück Fahrbahn am Tape hängen geblieben. Na ja, in Deutschland sind viele Straßen auch mehr kaputt als in Ordnung. Wir orientieren uns an der Realität.
Nach dem Auftragen wurde die Oberfläche mit nassen Fingern glatt gezogen.
Schokolade …
Nein, mein Modul ist nicht in einen Topf flüssiger Schokolade gefallen. Vielmehr habe ich die Gipsoberfläche mit verdünnter Abtönfarbe überzogen um einen Grundton für Erde zu erreichen. So kann dann dort direkt aufgegrast werden. Bei Erdflächen schimmert dann auch kein Gips durch.
Geschottert …
Die Gleise liegen bekanntlich schon etwas länger und endlich habe ich meine Schottertüte Heki 3327 gefunden um zu schottern mit einem Holzleim-Wassergemisch (1:1 und einige Tropfen Spüli). (weiterführende Informationen finden Sie hier)
Die letzten 8cm habe ich allerdings noch frei gelassen, da in den nächsten Tagen ein Stresstest zu anderen Modulen stattfinden soll. Dann werden wird auch diese Lücke geschlossen und es kann Farbe ins Spiel kommen.
Das sind natürlich nur die wesentlichen Teile. Nebenbei sind noch folgende Dinge gefertigt oder begonnen worden:
Das die Gleisübergänge passen wurde in einem Stresstest ausprobiert – hierfür wurde eine „Mini“-Modulanlage aufgebaut aus zwei Wendemodulen und dem Neubau von Otti.
Anregungen und Ideen sind natürlich herzlich willkommen. Zentral sollten diese Diskussionen im Forum der Z-Freunde International e. V. oder im Forum der Z-Freunde Springe stattfinden.
Fortsetzung folgt … hier