„Wagen in Spur Z – Hawesta

Ein Beitrag aus der Reihe Wagen in Spur Z mit Bezug zu Lübeck und Umgebung

Das Unternehmen wurde im Jahr 1909 vom Ehepaar Hans und Maria Westphal gegründet. 1930 begann man mit der Produktion von Fischvollkonserven nach spanischem und norwegischem Vorbild.

Die Hawesta Feinkost Hans Westphal GmbH & Co. KG ist ein Fisch- und Feinkostunternehmen in Lübeck und mit seinen Fischkonserven Marktführer in Deutschland. Heute beschäftigt es etwa 225 Mitarbeiter. Täglich werden im Werk in Lübeck-Schlutup bis zu 300.000 Fischkonserven gefertigt. Der Unternehmensname (Firma) leitet sich von dem Namen des Unternehmensgründers Hans Westphal ab. (Quelle: Wikipedia – 22.05.2019)

Firmen-Schriftzug am Firmensitz in Lübeck-Schlutup

Hawesta Feinkost Hans Westphal GmbH & Co. KG
Mecklenburger Str. 140-142
23568 Lübeck

E-Mail: info@hawesta.de
Internet: www.hawesta.de

Der Sonderwagen ist 1983 als Industriedruck erschienen.

logo_wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Hawesta

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Bahnsichtungen August 2020

Die Bahnsichtungen im August waren etwas mau und ich persönlich zu den entscheidenden Zeitpunkten nicht in Lübeck.

Daher hier Fotos von Rolf Günter Schulz und Daniel Kahns.

Der Verona-Zug wurde am 6.9. von der 500. Vectron-Lok gezogen die von Siemens an die ÖBB ausgliefert wurde.

Foto: Rolf Günter Schulz

Zeitgleich habe ich in Malchow (Karte) diesen Triebwagen gesehen. Dort ist noch alte Eisenbahntechnik im Einsatz.

Am 8.9. war ein 702er Bauzug in Lübeck …

Foto: Daniel Kahns

Tags darauf war eine BR111 für Filmaufnahmen am Lübecker Hauptbahnhof.

Foto: Daniel Kahns

und am späten Nachmittag wurden Arbeiten am Rangierbahnhof in Lübeck durchgeführt.

Vielleicht wird es im September noch etwas bessert … (kam doch noch einiges zusammen!)

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Bahnsichtungen Juli 2020

Der Juli fängt schon einmal wieder gut an …

Foto: Rolf Günter Schulz

Seit einigen Tagen / Wochen ist wieder einmal eine blaubeige 218 in Lübeck. Unter anderem vor dem IC von Puttgarden.

Foto: Daniel Kahns

Am 5.6. habe ich dann auch meine Runde über Skandinavienkai und …

Dänischburg gemacht. Die ÖBB-Bilder sind aus den Schwartauwiesen (Karte) aufgenommen worden.

Eigentlich wollte ich eine blau-beige vor dem Stellwerk ‘Sn’ in Bad Schartau (Karte) fotografieren. Erst kam nur der Triebwagen und dann später doch noch 218 466-1.

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Bahnsichtungen Juni 2020

Am 8.6. kam ich durch Zufall bei der Meierbrücke vorbei wo ich diese 3 Lok fotografieren konnte – leider mit Gegenlicht.

Am 12. Juni hatte ich eine Gravita ganz für mich “allein” in Dänischburg (Karte) ….

Eine anscheinend neue ÖBB war am Lehmankai …

Derzeit finden im Bereich des Rangierbahnhof in Lübeck Bauarbeiten statt.

Die Rangierlok 204 0133- der Press war auch bei uns …

Ein schöner Tag für Lok-Fotos war der Sonntag, 22.6. …

… zunächst am Skandinavienkai

Unter dem Verladekran stand dann, wie fast jede Woche derzeit, eine SBB Cargo BR193.

… zwischen Lehmann-Kai und Dänischburg waren dann diese beiden anzutreffen.

Zwischen durch dann noch eine BR146 auf dem Weg nach Travemünde …

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Modul “Bruhnkaten” – Teil 5 – Bau der Eisenbahnbrücke

<<< Teil 4 – Details

Bereits im 1. Teil dieser Beitragsserie hatte ich schon erwähnt, dass die Brücke über die Bahn bei Bruhnkaten (Karte), im Mittelpunkt dieses Moduls steht. In diesem Artikel soll es nun um den Bau dieser gehen.

Quelle: OpenStreetMap und Mitwirkende

Der Bau der Brücke bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen. Dem Bau des gemauerten Teils (Pfeiler und Widerlager) sowie dem Überbau mit seiner speziellen Holzkonstruktion.

Ein Vereinskollege hatte vor einigen Jahren diese Brücke schon einmal in der Spurweite H0 gebaut.

Widerlager und Brückenpfeiler

In einem ersten Versuch wurden die Flächen für die Widerlager aus fertigen Mauerplatten gefertigt. Dieser Weg war auch ok bis es dann an die Pfeiler ging. Diese bestehen im Grundriss aus einem Rechteck und zwei runden Ecken. In der Mitte bildet sich ein Gewölbe.

Die Platten für die Pfeiler zu biegen schied aus und so habe ich versucht von diesen Platten eine Negativform zu erstellen für einen flexiblen Abguss. Leider war das Ergebnis nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte.

Also wurde die Oberflächen aus Texturen am Rechner nachgebildet und ausgedruckt. Für die Widerlager wurden Seitenplatten gelasert und mit dem Ausdruck bezogen. Die Pfeilerquerschnitte wurden ebenfalls gelasert und an den Seiten mit Holzhalbprofilen versehen. Hier spielte dann der Ausdruck seinen Trumpf aus wegen seiner Flexibilität.

Zwischenzeitlich war der Modulrahmen gebaut und auch das Gelände im Rohbau gefertigt. Nun konnten die “Bagger” anrücken um den Platz für die Fundamente ausheben. Die Pfeiler wurden aufgestellt und mittels eines Lego-Technic-Gestells ausgerichtet.

Damit die neuen Bauteile bei den weitern Arbeitsschritten (Malen und Begrasen) nicht versehentlich mit dem Pinsel in Berührung kommen wurden diese mittels Maskierband eingepackt – a la Cristo.

Der Überbau

Abgesehen von der Befestigung des Brückengeländers war dieses der einfachste Teil. Das Schutzglas für die Oberleitung habe ich weggelassen – der Ästhetik wegen.

Zunächst wurden die aufgestellten Widerlager und Pfeiler exakt vermessen im Abstand und Höhe untereinander um daraus eine Lehre für das Biegen der Messingprofile zu fertigen. Auf diesen Profilen lagern dann die Sperrholzlagen.

Im CAD wurden drei Lagen (1mm Sperrholz) für den Aufbau des Überbaues gezeichnet – von oben nach unten:

  • Oberbau mit gravierten Bretter-Trennlinien
  • Mittelbau – etwas schmaler
  • Rechteck mit den hervorschauenden Balken in einer Art Fischgräte

Die einzelnen Lagen wurde als Sandwitch an den Widerlagern / Pfeilen verklebt um die nötige Biegung zu erhalten. Hier konnte dann die Lehre nicht wirklich weiterhelfen.

Eine weitere Hilfslehre war aber erforderlich um die zusammengeklebten Brückengeländer von Weinert (6882) an den Seiten zu befestigen. Ansonsten hätte die Gefahr bestanden das die gerade geklebte Seite wieder beschädigt wird.

Blick auf die fertige Brücke …

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