Bahnhof Albersdorf – Teil 2 / ein Modell im Maßstab 1:220

Seit Herbst 2017 beschäftige ich mich mehr oder weniger intensiv mit der Gebäudeerstellung auf Basis der Lasercut-Technik.

Das erste Gebäude das ich, in AutoCAD, als Bausatz geplant habe ist das Haus in der Bahnhofstraße 28 (ehemals Dr. Harder) – leider zwischenzeitlich abgebrochen. Hier ein Foto meiner aktuellen Version (6. Anfertigung) aus der ersten Bauphase.

Die Fenster sind noch etwas „brüchig“, aber ich hoffe dieses mit dem neuen Karton in Griff zu bekommen. Derzeit besteht der Kern noch aus 2mm-Finnpappe und die „Haut“ aus Fotokarton.

Der letzte große Schritt bei diesem Gebäude war der erste erfolgreiche Versuch die Ziegelsteine in die Fassade zu lasern. Die nächste Version könnte schon die finale Version werden. Diesem wird die Verfeinerung der Ziegelsteine und die Erstellung der Inneneinrichtung noch vorangehen. Die Fenster müssen noch geringfügig verkleinert (sind im Origial so groß!) und die Türen ausgearbeitet werden.

Das bisher aufwendigste Gebäude ist das Bahnhofshotel. Hiervon gibt es nicht soviele Versionen. Hier wurde immer ein Teil gebaut. Dann wurde auseinander genommen und die nächsten Schritte eingebaut. Für dieses Gebäude benötigt der Laser schon 20min zum Schneiden des Kerns.

Modell-Original-Gegenüberstellung:

Die Dachunterkonstruktion ist gedruckt und wird zum Träger der Dachplatten. Das Turmhausdach hatte ich nicht dabei – ist aber komplett gedruckt.

Ein weiteres Gebäude in der Planung ist das Bahnhofsgebäude. Da geht es demnächst auch weiter.

In den letzten Tagen wurden weitere Gebäude vermessen. Zum Abschluss noch einmal der Bahnhof in einer Modell-Original-Gegenüberstellung.

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GR-249 – von Periana nach Pulgarín (Alfarnatejo)

Summary:
Hiking on the GR-249 in the mountains of Periana.

Ein Tag im Mai 2016 hat mich in die Region von Periana, nördlich des Stausees Viñuela verschlagen. Ich wollte einen weiteren Abschnitt des GR-249 (offizielle Etappe 9) erwandern.

Mit einem Leihwagen ging es am frühen Morgen von Nerja über logo_wikipedia Velez-Malaga nach Periana.

Im Zentrum habe ich meinen Wagen geparkt und fand umgehend die ersten Info-Tafeln, die den Weg wiesen. Zuerst muss man sich aber von der Plaza Andalucia noch einen Blick über das Tal gönnen.

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Zunächst ging es der Hauptstraße folgend zu einem weiteren Aussichtspunkt (Mirador de la Peña) im Ort und kurz darauf bog der Weg rechts in die Wohnbebauung ab. Anfangs war es relativ steil für einen Norddeutschen.

Der etwas steinige Weg führte zunächst an eine Verbindungsstraße – der aber nicht gefolgt wird. Stattdessen geht es links in einen gut zu laufenden Weg. Dieser Weg führte die nächsten 2 km leicht bergauf bis zu einer markanten Weg-Kreuzung neben einem Baum.

Auf dem Weg dahin wundert man sich vielleicht über die Brücke die hier in der Landschaft „rum“ stehen, aber an keinen Weg angeschlossen sind und den Wirtschaftsweg überspannen. Wir befinden usn auf der ehemalige Bahnlinie von Velez-Málaga nach Ventas de Zafarraya (Trassenverlauf bei OpenStreetMap).

ehemalige Eisenbahnüberführung

ehemalige Eisenbahnüberführung

An dem Kreuzungspunkt vereint sich der GR-243, auf dem ich hier unterwegs war, für die nächsten Kilometer mit dem GR-7 . Der GR-7 wiederum ist Bestandteil des logo_wikipedia Europäischen Fernwanderweg E-4 und kommt, als südliche Variante aus der logo_wikipediaSierra Nevada.

GR-249 trifft E4 nahe Periana

GR-249 trifft E4 nahe Periana

Mein Weg bog nach links ab in das kleine Dorf Guaro. Durch in diesen Abschnitt meines Weges verläuft auch die RUTA DEL AGUA / (meine Übersetzung: Route des Wassers). Diese ist Bestandteil eines umfangreichen Wanderwegenetzes rund um Periana. Das Wegenetz habe ich schon einmal in Periana (Spanien) – Empfehlung einer Wanderregion vorgestellt.

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Kurz bevor mich der Weg an die MA-4103 geführt hat querte ein kleiner Bach mit erfrischendem Wasser meinen Weg. Hier kann man gut seine Trinkflasche für die nächsten Kilometer auffüllen.

Nach der Querung der Verbindungsstraße führt der Weg in einen dichten Hain von Olivenbäumen – hier fühlte ich mich, wie auf meinem kleinen „persönlichen Jakobsweg“ obwohl es keiner war. In Teilen war die Oberfläche sehr ausgespült. Wer hier mit dem Auto entlang will braucht schon ein geländegängiges Fahrzeug. Dennoch traf ich später noch zwei Franzosen, die den Weg mit dem Fahrrad überwinden wollten. Ob das so eine gute Entscheidung war?

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An einem kleine Gehöft befindet sich nachfolgede Beschilderung [Karte]. Würde man an dieser Weggabelung nach Süden laufen, dann führte einen der Weg nach Mondrón. Dort gibt es an der Hauptstraße (A-7204 von Periana nach Riogordo) ein Oliven-Museum, eine Tankstelle und ein Restaurant.

P1030909

Kurz vor Pulgarin [Karte]muss man nach Westen abbiegen um in den Ort zu gelangen.

In dem Ort gab es eine kleine Kneipe, die leider geschlossen war und so musste ich ohne eine Stärkung über meinen Rückweg nachdenken. Gegenüber stand ein Taxi – also Rückweg gelöst? Nicht so ganz. Der Taxifahrer hatte seinen freien Tag und er lag unter einem Olivenbaum. Es brauchte einiges an Überredung ihn dazu zu bewegen mich nach Periana zurückzufahren. Rund 20 Euro habe ich dafür bezahlt.

Es war ein herrlicher Tag und ich hätte sicherlich noch Stunden so weiterlaufen können. Aber zum einen wollte ich noch Bekannte besuchen und zum anderen wäre es wohl mit dem Rückweg schwieriger geworden.

Links
[1] Beschreibung des GR-249 (spanisch)

Wegelänge: ca. 13,3 km (GPS-Track – ca. 59 kb)

Höhenprofil (Erstellt mit GpsPrune – Höhen aus SRTM abgeleitet)

Was sollte man beachten?
Neben den bekannten wichtigen Dingen für die Wandersfrau bzw. den Wandersmann, sollte man sich ein Handtuch mitnehmen. Es wird wohl kaum einer auf den Gedanken kommen, in Gummistiefeln wandern zu gehen. Auch ein Wanderstock kann einem gute Dienste leisten.

Haftungsausschluss und Rechtliches
Es wird keinerlei Gewähr dafür übernommen, dass die Wege immer so verfügbar und begehbar sind. Insbesondere nicht für Schäden, die dadurch direkt oder indirekt dem Nutzer oder Dritten entstehen.

Als Wanderer achte die Natur und vermeide Beschädigungen. Wenn Wege über privaten Grund führen, ist das Eigentum zu achten.

Jeder darf diese Wegbeschreibung frei für seine Wanderungen benutzen – eine Verwendung in weiteren Medien (Druck, Internet etc.) bedarf der Zustimmung durch den Verfasser. Gleiches gibt für die Übersetzung in andere Sprachen.

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Frigiliana – Cómpeta in zwei Teilen

Summary:
It was very warm in may 2016 and so i split my hikingtrip on GR-249 into two parts.

Tour 1 – Frigiliana – Acebuchal (roter Track)
Tour 2 – Cómpeta – Bergkamm (blauer Track)
Lückenschluss (grüner Track)
Links

Im Mai 2016 sollte es einmal weitergehen auf dem GR-249 – von logo_wikipedia Frigiliana in Richtung und Cómpeta und darüber hinaus.

Weil es plötzlich so warm wurde habe ich mich mit einem örtlichen Wanderführer unterhalten und er hat mir von der Tour Frigiliana – Cómpeta abgeraten. So sind dann daraus zwei Ausflüge geworden die man gut schaffen kann und die hier beschrieben werden sollen.

Letztendlich hätte ich die Tour wohl doch schaffen können wenn ich die Steilstrecken aufaddiere. Ein gutes Ergebnis hatte das Gespräch aber dennoch: Den Weg in umgekehrter Richtung zu laufen (Cómpeta – Frigiliana) ist vermutlich einfacher, weil man zunächst den steileren Teil absolvieren.

Es soll noch einen Weg von Cómpeta nach Frigiliana via Punto de tres Caminos geben – diesen Weg kenne ich nicht und ob man beide Strecken an einem Tag schafft kann ich damit nicht sagen.

Frigiliana – Acebuchal
Die erste Tour auf dem GR-249 begann in Frigiliana (Anreise mit dem Bus von logo_wikipedia Nerja) und führte über die Hauptstraße zum westlichen Teil wo sich seit kurzem ein Kreisverkehr befindet. Nach wenigen Metern biegt die Beschilderung, entgegen dem offiziellen GPX-Track, links in einen kleinen Weg ein. Diesem folgt man ca. 800m bevor es rechts in einen Pfad geht der teilweise etwas steil und geröllig ist. Sollte es zuvor geregnet haben wäre zu überlegen dem vorangegangen Weg für 500m zu folgen um dann rechts abzubiegen. Man kommt danach wieder zum eigentlichen Weg (rote Darstellung).

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Nun gelangt man wieder an die Hauptstraße, die vor etwas mehr als einem Kilometer verlassen wurde und folgt dieser weiter westwärts. Ein Schild informiert darüber, dass man sich jetzt wieder auf einer viel befahrenen Straße befindet – aber nur für ca. 600m.

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Diesmal ist nach rechts abzubiegen. Es geht etwas steiler bergauf bis man an einer Anhöhe an eine Kreuzung gelangt, die Punto de tres Caminos genannt wird. Läuft man geradeaus, dann soll man nach Cómpeta gelangen (mir noch unbekannt) und nach rechts geht es zum Tagesziel Acebuchal.

Von der anderen Seite sieht Acebuchal sehr verschlafen aus. Es gibt auch nur wenige Häuser, eine Gaststätte und eine Kapelle im Ort. Was man hier nicht erwartet, ist eine Gaststätte mit Service,  gedeckten Tischen. Sogar die Gläser werden vom jungen Personal vorab noch mal poliert. Ein Service den man an der Küste in den „einfachen“ Gaststätten nicht findet und selbst in Deutschland nur in der gehobenen Gastronomie.

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Wer noch etwas Zeit und Lust hat kann am Orteingang noch dem GR-249 etwas in Richtung Norden folgen – der hier dem (in der Regel ausgetrockneten) Flussbett des Acebuchal folgt.

Am Platz hinter der Kapelle findet sich eine Wanderkarte, die einen Weg nach Cómpeta beschreibt. Man muss also nicht zwangsläufig wieder den Weg zurückgehen.

Cómpeta – Bergkamm

Wer meinem Blog folgt weiss, das mein Ausgangsort in Andalusien die Stadt Nerja ist. Nun könnte schnell die Frage kommen, wie man von Nerja nach Cómpeta gelangt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sieht das nach meinen Recherchen schlecht aus. Bis Torrox-Costa kommt man, aber dann gibt es wohl keine direkte Verbindung. Der Bus kommt eventuell nur über Umwege aus Malaga nach Cómpeta. Es bleibt vermutlich nur übrig, ein Taxi für eine Teilstrecke zu nehmen oder man hat einen netten Bekannten, der einen fährt. Ich habe mir für den zweiten Teil ein Leihwagen genommen.

Mit dem Auto bin ich bis zum Sportplatz am Rand von Competa gefahren. So habe ich mir die ersten steilen Meter gespart. Am Rand der Sportanlage führt ein Pfad entlang um dann einem Weg nach links nach in die Berge zu folgen. Nun kann man immer weiter dem Weg folgen, denn bis zum Bergkamm gibt es keine Abzweigungen, die einen verleiten, dort einem falschenWeg zu folgen.

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Die angrenzenden Hänge sind sehr kahl, obwohl in Karten und Luftbildern noch ausgediente Waldfläche zu sehen sind (Stand der Wanderung). Zwischenzeitlich sind diese wohl vor einigen Jahren einem Waldbrand zum Opfer gefallen.

Nach ca. 1 Stunde merkt man, wie um einen herum windiger wird. Man ist nun in der Nähe des Bergkamms, auf dem man auf der einen Seite Cómpeta und auf der anderen Seite die Küste von Nerja sehen kann. Ein toller Ausblick. Der gesamte Wegeabschnitt ist mit den Pflöcken des GR-249 markiert.

Blick an die Küste von Nerja

Blick an die Küste von Nerja

Folgt man dem Weg in nördlicher Richtung so liegt oberhalb eine Station der Feuerwehr. In einem weiten Bogen gelangt man dann wieder nach Acebuchal.

Von dem Bergkamm kann man auch noch in südliche Richtung abbiegen und gelangt auf einen Rundweg, der am östlichen Rand von Cómpeta endet.

Blick in das Tal bei Competa

Blick in das Tal bei Competa

Nach einer längeren Pause habe ich mich wieder auf den Rückweg gemacht – es wurde nun doch schon relativ warm und es sollte noch auf die „Erkundung“ weiterer Abschnitte des GR-249 (mit dem Auto) gehen.

Links
[1] Beschreibung des GR-249 (spanisch)
[2] http://www.elacebuchal.es – eine offizielle Seite für den Ort habe ich nicht gefunden. Für den Interessierten aber dennoch eine gute Seite.

Lückenschluss
Wie eingangs beschrieben sind meine beiden Wandertouren Teile des GR-249. Für diejenigen, die die gesamte Strecke wandern möchten habe ich den Verlauf aus den Daten des OpenStreetMap-Projektes ergänzt.

Wegelänge:
Frigiliana – Acebuchal – ca. 6,2 km (GPS-Track – ca. 41 kb)
Cómpeta – Bergkamm – ca. 3 km (GPS-Track – ca. 15 kb)
Lückenschluss – ca. 14,3 km (GPS-Track – ca. 100 kb)

Höhenprofil (Erstellt mit GpsPrune – Höhen aus SRTM abgeleitet)

Frigiliana – Acebuchal

Cómpeta – Bergkamm

Was sollte man beachten?
Neben den bekannten wichtigen Dingen für die Wandersfrau bzw. den Wandersmann, sollte man sich ein Handtuch mitnehmen. Es wird wohl kaum einer auf den Gedanken kommen, in Gummistiefeln wandern zu gehen. Auch ein Wanderstock kann einem gute Dienste leisten.

Haftungsausschluss und Rechtliches
Es wird keinerlei Gewähr dafür übernommen, dass die Wege immer so verfügbar und begehbar sind. Insbesondere nicht für Schäden, die dadurch direkt oder indirekt dem Nutzer oder Dritten entstehen.

Als Wanderer achte die Natur und vermeide Beschädigungen. Wenn Wege über privaten Grund führen, ist das Eigentum zu achten.

Jeder darf diese Wegbeschreibung frei für seine Wanderungen benutzen – eine Verwendung in weiteren Medien (Druck, Internet etc.) bedarf der Zustimmung durch den Verfasser. Gleiches gibt für die Übersetzung in andere Sprachen.

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Bahnsichtungen – Februar 2018

Mit dem letzten Tag im Februar 2018 gibt es die ersten Bahnsichtungen für dieses Jahr.

Ein Blick auf den verschneiten Bahnhof mit den bereitgestellten Regionalexpress-Zügen vor dem BW an der Maierbrücke (Sankt-Loren-Brücke).

Vor einem dieser Züge ist eine 187 gespannt – bisher werden diese Züge immer mit anderen E-Loks bespannt.

Bild aus dem September 2017

Etwas daneben habe ich, bei einer Querung der Meierbrücke, einen Schneepflug entdeckt der wetterbedingt zur Zeit in Lübeck ist. Leider sind die Bilder aufgrund der Lichtverhältnisse und Entfernung nicht so gut geworden.

Obwohl in diesen Tagen im nördlichen Schleswig-Holstein mehr Schnee gefallen ist, oder noch gerade fällt, wurde der Standord nicht weiter nach Norden verlegt. Irgendwie verwunderlich …

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Bahnhof Albersdorf – Teil 1 / ein Modell im Maßstab 1:220

In einer Zeit wo man sich immer mehr von dem Ort entfernt, wo man aufgewachsen ist, denkt man über die Vergangenheit nach und so ist irgendwann der Entschluss gereift einmal den Bahnhof von Albersdorf/Dithmarschen in der Spur Z (1:220) zu bauen.

Der Bahnhof Albersdorf (Karte) liegt an der Eisenbahnstrecke von Neumünster nach Heide und ist zwischenzeitlich zu einem eingleisigen Haltepunkt zurück gebaut. In der Kindheit wurden dort noch Kohlen entladen und die Bundeswehr hat Fahrzeuge dort für Manöver be-/entladen.

Schon vor einigen Jahren habe ich einmal angefangen Bilder über diesen Bahnhof zusammen zutragen und diese teilweise mit den Kindheitserinnerungen „abzugleichen“. Hierzu verweise ich auf den Beitrag „Mit Dampf und Diesel durch Albersdorf„.

Aus dieser Zeit stammt auch das Gleisbild, welches im wesentlichen dieser Darstellung entspricht.

Mittelpunkt wird neben dem Bahnhof das imposante ehemalige Bahhofshotel sein in dem sich heute das Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen.

Bahnhofshotel 2017

Die Betrachtungsweise des Modells soll von der Waldstraße auf den Bahnhof sein. Im Moment überlege ich, ob eine beidseitige Ansicht sich nicht auch realisieren lässt. Schon aus dem Grunde, weil ansonsten die „Schokoladenseite“ des Bahnhofshotels verloren gehen würde.

Die Baumreiche wird hierbei entfallen und nur durch eine Hecke repräsentiert. Auf der linken Seite (geografisch im Osten) wird das Modell durch eine Villa begrenzt.

Villa in der Waldstraße

In Richtung Heide bildet der „Panzerwendeplatz“ und der Papenbusch die Grenze.

ehemaliger „Panzerwendeplatz“, 2017


In der Tiefe erfolgt die Begrenzung durch einige Gebäude an der Bahnhofstraße.

Schlachterei Struve

Es wird die Epoche IV als Anlehnung dienen, wobei primär die Kindheitserinnerungen und Fotos die Grundlage bilden. Abweichungen und etwas Phantasie wird sicherlich auch einzug halten. Wichtig ist das es gefällt und wenn es in den 70/80er Jahren hässlich war, dann wird es im Stil der 50er gebaut.

Die Gebäude sollen alle in Eigenkonstruktion im Lasercut-Verfahren (soweit die bisherige Planung) erstellt werden. Doch hierzu später mehr.

Diskussionen und Anregungen sollen zentral im Forum des ZFi erfolgen. Hierfür ist allerdings eine dortige Anmeldung erforderlich.

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